Investition: Landkauf

Ich war in meinem “früheren” Leben einige Male in der Situation, mir Geld geliehen zu haben und es nicht zurückzahlen zu können, als die Geldgeber es wieder gebraucht hätten. Ärgerliche Geschichte – kommt mir nicht mehr vor.

Daher suche ich für die Umsetzung von Elfenwald auch keine Privat-”Kredite”, sondern biete zwei Varianten von Investition an, die für Dich (und vor allem für mich/uns!) weitestgehend risikofrei und gewissensneutral sind.

Bei beiden Varianten bekommst Du als “Sicherheit” das, was auf diesem Planeten immer noch der sinnvollste “Besitz” ist: Land.
Schönes Land, genaugenommen, das durch die Betätigung der “Elfenwäldler” über die Jahre mit Sicherheit noch schöner, fruchtbarer, bunter – und wertvoller werden wird.

In einem Land, das politisch relativ stabil ist, wo nach heutigem Ermessen Rechtssicherheit (auch für ausländische Investoren) gegeben ist, das aufgrund seiner natürlichen Gegebenheiten (riesige Trinkwasserreserven etc.) in den nächsten Jahr(zehnt)en immer interessanter werden wird – und wo, auch angesichts der wachsenden Flüchtlingsbewegungen aus Europa, in nächster Zeit nicht mit sinkenden Immobilienpreisen zu rechnen ist… Zur Illustration: auch das US-amerikanische NeoCon-Gesindel, das beim Geld bekanntlich keinen Spaß versteht, und allen voran der Bush-Clan, hat in den letzten Jahren massiv in Ländereien in Paraguay investiert. Nicht, daß man sich solche Nachbarn wünschen würde, aber es zeigt ein wenig das Potential dieses Landes.

Zwei Modelle habe ich anzubieten:

1. Kleine Investition, ca. 10.000 Euro, für ca. 2 Jahre

Wenn ich, voraussichtlich in Begleitung, Anfang 2010 nach Paraguay übersiedele, wäre es sinnvoll, gleich in den ersten Wochen einen kleineren Flecken Land mit einem einfachen Häuschen zu erwerben. In oder in der Nähe einer der deutschen “Kolonien”, voraussichtlich in der Region um Villarica / Independencia. So Größenordnung 1 Hektar, relativ gut erschlossen (Wasser, Strom, Straße), und in der Nähe deutschsprachiger Infrastruktur & Nachbarschaft.Genaugenommen habe ich da schon ein Fleckchen im Auge… ;-)

Diese Immobilie würde die Kernmannschaft dann ca. 2-3 Jahre bewohnen und begärtnern und bewirtschaften, während das Projekt weitergetrieben wird, man sich im Land einlebt, die Sprachen erlernt, seine Netzwerke aufbaut und Freunde findet, die wirtschaftliche Existenz festigt, derweil neue Menschen und mehr Kapital dazukommen, bis wir dann das endgültige Elfenwald-Gelände finden und erwerben können.

Wenn wir die “Startimmobilie” theoretisch nicht mehr benötigen, gibt es dann mehrere Varianten:

  • Du übernimmst sie selbst, schließlich gehört sie Dir. Inklusive aller von uns vorgenommenen Verbesserungen (Wassertechnik, Garten/Permakulturanlage, Strom, Internet, etc.). Du kannst Dich also sozusagen in ca. zwei oder drei Jahren in Paraguay in ein gemachtes und bequem gepolstertes Nest setzen und die Früchte von den Büschen und Bäumen futtern, die ich im Schweiße meines Angesichts gepflanzt habe… ;-)
    Bereits vorhandener Grundbesitz und bereits eingebürgerte Bürgen erleichtern übrigens mit Sicherheit auch die Einwanderungsformalitäten, selbst wenn sich diese in den nächsten Jahren verändern sollten.
  • Wenn es Dich selbst nicht nach Paraguay zieht, können wir das Grundstück weiterverkaufen und Du bekommst Dein Investment zurück – und dabei dürfte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein akzeptabler Gewinn für Dich abfallen.
  • Wir entscheiden uns in Abstimmung mit Dir, das Grundstück als “Zivilisationsstützpunkt”/Ableger zu behalten, zusätzlich zu dem weiter abgelegenen Waldgelände. In diesem Fall wird die von Dir vorgestreckte Summe abgelöst und/oder Du bekommst Mitbenutzungsrechte, etc.pp. – individuell aushandeln.

In allen Fällen zahlt es sich für Dich aus, und für eine Summe, die für einen Halbwegsordentlichverdiener ziemlich Peanuts ist, hältst Du Dir die Tür zu einem der interessantesten Einwanderungsländer offen. Vom ideellen “Gewinn” mal ganz zu schweigen – schließlich hilfst Du mit diesem Investment auch noch einem außergewöhnlichen Projekt auf die Sprünge!

Details und Varianten nach Absprache, versteht sich, das hängt schließlich v.a. von Deinen Vorstellungen ab.

2. Größere Investition, ab 50.000 Euro bis 300.000 Euro

Um die Idee des Elfenwaldes langfristig tragfähig und auch ökologisch sinnvoll und wirksam umzusetzen, benötigen wir ein größeres Stück Land. Sinnvoll wird es ab ca. 40 Hektar, und ist nach oben weitestgehend offen.

Je nach Größe würde es von Elfenwald allein genutzt (Ökodorf/Community mit Selbstversorgungs-Permakultur, Seminarzentrum, kleines “Naturschutzgebiet”), oder es würde ein komplexeres Nutzungsmodell entwickelt. Denkbar wäre z.B., daß bei einer großen Fläche (z.B. Renaturierung einer 4.000 Hektar großen Rinderfarm mit verödetem Weideland), ein Teil von Elfenwald selbst im oben beschriebenen Sinne genutzt wird, während Teilflächen an Kooperationen mit einigen der sinnvolleren, nachhaltigen Wirtschaftsförderungsprojekten, von denen z.Zt. in Paraguay einige die Arbeit aufgenommen haben, vergeben werden. Förderung einer Kleinbauern-Kooperative wäre eine (nette) Möglichkeit, ein Plantagen/Aufforstungsprojekt mit nachhaltiger Forstwirtschaft wäre eine (finanziell ertragreichere) andere. Das Elfenwald-Team würde dabei die Koordination/Verwaltung und “Kontrolle” vor Ort übernehmen.

In einem solchen Szenario sind diverse Investitionsmodelle denkbar – was selbstverständlich auch davon abhängt, ob Deine Beweggründe eher pekuniärer oder philanthropischer Natur sind (oder beides, läßt sich hier nämlich gut vereinen), und ob eine kurz- oder mittelfristige Eigennutzung eine Rolle spielt, oder ob es sich um eine reine Investition handelt.

Interessant wird dieses Modell ab Ende 2010, wobei man rechtzeitig mit der Vorausplanung anfangen sollte.

Auch eine Verteilung auf mehrere Anteile (jeweils min. 50K) ist denkbar, wobei mir ein einzelner Investor lieber wäre. Erleichtert die Abstimmung erheblich und schließt, außer bei ausgeprägter Schizophrenie, das Risiko aus, daß sich die Anleger untereinander in die Wolle kriegen und das Projekt darunter leidet.

Für beide Modelle gilt: bei Interesse gar nicht lange fackeln und rechnen, sondern erstmal bei mir melden! Ich habe vermutlich bereits Antworten auf einen großen Teil der Fragen, die bei Dir auftauchen werden. ;-)

Sympathie, Vertrauen und grobe weltanschauliche Übereinstimmung sind bei solchen Investitionen, die ja eine Mischung aus Darlehen/Investment, “Entwicklungshilfe”, Nachhaltigkeits-Experiment und Elfenwald-Förderung darstellen, sehr wichtig. Laß uns reden. Wenn es “paßt”, klamüsern wir dann schon die Details, einen Zeitplan und etwas Vertragähnliches aus.

Wenn es Dir nur um Rendite ginge, fändest Du sicher andere Anlagemöglichkeiten, die höheren Profit versprächen (und vielleicht sogar bringen würden…), und wenn es mir ausschließlich um die Finanzierung aus irgendeiner Quelle ginge, könnte ich auch einen der anderen Projektteilnehmer zur Bank schicken…

Ach ja – wenn Dir das alles zu kompliziert ist, Du keinerlei Interesse an einer Auswanderung oder einem wirtschaftlichem Engagement im Ausland hast, und Du einfach etwas von Deinem Geld in eine gute Sache stecken willst: Spenden in beliebiger Höhe sind natürlich auch willkommen! ;-)

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