Killerspiele

Immer, wenn irgendwo (lies: außerhalb der Gebiete, in denen der Krieg für “Freiheit” und “Demokratie”, auch “Rohstoffe” und “Drogen” genannt, tobt…) ein Mensch ausrastet und wild um sich schießt, holt die Politik die “Killerspiel”-These aus dem Mottenkasten. Die Debatte ist seit den Zeiten von “Doom” und “Wolfenstein 3D” gleich geblieben – und sinnlos.

Aus “wissenschaftlicher” Sicht ist das Phänomen mehrfach “erforscht” worden – mit dem gewohnten Ausgang, daß das Ergebnis der jeweiligen Studie in etwa der politischen Meinung der Auftraggeber entsprach und schön abwechselnd die “Killerspiele” freisprach oder schuldig. Humbug.

Es verhält sich mit gewaltorientierten Computerspielen ebenso wie mit Drogen: entscheidend ist nicht die Droge, sondern der Mensch. “Ausgelöst” wird da gar nichts.

Wer sich die Realität der BRD, die “Vorbildfunktion” unserer Politiker und Wirtschaftsleute, die “Perspektiven” für Jugendliche, die Wert-Losigkeit ansieht, der wundert sich allenfalls, daß so wenige junge Menschen ausrasten.

Mit Killerspielen hat das genausowenig zu tun wie mit dem lächerlichen deutschen Waffenrecht (in der Schweiz hat so ziemlich jeder ein kriegstaugliches Sturmgewehr im Keller – und die Zahl der Gewaltverbrechen? Nicht signifikant höher, als hier, wo man sich schon über eine Armbrust ereifert…).

Gewaltbereitschaft hat damit zu tun, wie sehr mich meine Umwelt unter Druck, Frust, Stress und Abscheu bringt. Und wieviel an eigenem Wert und Respekt für das Leben anderer ich dem entgegenzusetzen habe. Mehr nicht.

Es ist ein anderes Thema, daß sehr wohl von Computerspielen unterschwellige Botschaften und eine gewisse “Energie” transportiert werden, die fragwürdig sind. Nicht umsonst setzt auch die US-Army eigene, kostenlos übers Internet verteilte und ziemlich üble Killerspiele ein, um für sich zu werben und die Kriegsbereitschaft zu fördern. Und viele der aktuellen militärisch ausgerichteten Spiele aus den einschlägigen Monopol-Spieleschmieden folgen nicht nur dem weltkriegerischen Trend, sondern arbeiten aktiv daran mit, Feindbilder und Fronten einzuimpfen. So spielen z.B. die Konflikte in dem (von mir übrigens sehr geschätzten) “Battlefield II” zwischen der Koalition der westlichen Willigen und einer (noch) “fiktiven” Middle-East-Coalition einerseits. Und der zweite Feind? Die Chinesen. Also dem geplanten Ablauf vorweggreifend…

Selbstverständlich gibt es im Allgemeinen sinnvollere Dinge zu tun, als den ganzen Tag virtuelle Menschlein hinzumetzeln. Und wer sich NUR noch damit befaßt – hat definitiv ein Problem. Aber keines, das durch die Spiele “geschaffen” würde.

Wenn eine Gesellschaft in der Lage (und willens…) ist, ihre Kinder zu freien, eigenständigen Menschen heranwachsen zu lassen, wenn sie in der Lage und willens ist, ihnen Perspektiven, Werte (nicht im Sinne “wertkonservativer” schwarz-brauner Kreise) und das Bewußtsein eigenen und fremden Wertes vorzuleben – dann gibt es das Problem nicht. Und die Absatzzahlen der einschlägigen Spiele würden zwar sinken, aber sicher nicht auf Null.

In jedem Fall gilt: “its the man, not the machine”. Ich halte, v.a. aus eigener Erfahrung, Spiele auch sehr fragwürdigen Inhaltes für a) durchaus unterhaltsam hier und da und b) für sehr nützlich, um bestimmte Themen aufzuarbeiten bzw. abzureagieren.

Auch wenn von interessierter Seite immer wieder behauptet wird, der sog. “Katharsis-Effekt” sei widerlegt – dem ist nicht so. Menschlichen Wesen, besonders männlichen, ist eine gewisse Aggressivität eigen. Ob dieser Unfug nun irgendwann im Laufe der Menschheitsgeschichte von außen hineingegiftet wurde, oder ob wir von Haus aus so bescheuert sind – das sei mal dahingestellt. Jedenfalls ist diese Neigung da – und wer sich dessen bewußt ist und es als unerwünscht empfindet, ist dennoch mit dem Vorhandensein konfrontiert. Ich empfinde da eine gute Runde Battlefield als herrliches, selbstironisches Ausleben der alten Keulenschwinger-Mentalität. Und keinem tuts weh.

Gestalten wie Bush und kleine Leuchten wie Beckstein sollten mal öfter zocken, dann müßte die Welt weniger unter ihren Verwirrungen leiden…

Mir selbst sind Kriegsspiele auch ein Mittel, eigene Vergangenheit und karmische Verstrickungen zu durchleben und aufzuarbeiten. Z.B. habe ich eine starke Affinität zum 2. Weltkrieg, speziell Afrika-Feldzug und die Vorgänge in der Normandie – und mehr, als sich durch meine Abstammung, deutsche Herkunft, familiäre Themen etc. erklären ließe. Ungleich intensiver als Filme und Bücher boten mir Computerspiele, von realistischen strategischen Simulationen bis zu überspitztem irrealem Unfug (”Return to Castle Wolfenstein”), die Möglichkeit hier einzutauchen, Situationen und Zusammenhänge erneut zu durchleben und eine Menge zu lernen, über mich und die Vergangenheit – sowie ihre ideologisch gefärbte und häufig verfälschende Darstellung.

Und die Folgen? Ich habe mich in meinem Leben noch nie ernsthaft geprügelt, habe noch niemanden umgebracht, halte Gewalt für ein Mittel, das man tunlichst meiden sollte. Statt Kriegsdienst zu leisten, habe ich in der Behindertenbetreuung gearbeitet. Ich kann mit manchen Waffen umgehen, aber das habe ich nicht beim Zocken gelernt, sondern als ich in meiner Jugend Mitglied im Schützenverein war, bevor ich ihn wegen der dortigen schwarz-braunen Dumpfheit wieder verließ… Auf meinen Reisen war ich genau zweimal in Situationen, wo ich in der Konfrontation mit Kriminellen zum Messer gegriffen habe – die Geste reichte glücklicherweise jeweils aus, da ich nie an “Profis” geraten bin. Ich bin kein Fan von Splattervideos, ich kann mit reinem Gemetzel um des Gemetzels willen nicht viel anfangen.

Und wenn meine Gewaltbereitschaft langsam wieder zunimmt und ich kurz davor bin, den Deutschen ihr verfassungsmäßig verbrieftes “Recht auf Widerstand” nahezulegen, dann liegt das nicht an “Killerspielen”, sondern an den Angriffskriegen unserer verlogenen Politkaste und ihren anderen Geschmacklosigkeiten.

Im Elfenwald wird es voraussichtlich keine “Wehrsportgruppe” geben, auch wenn wir hier und da über die dringend benötigte Vierlingsflak auf dem Dach des Gemeinschaftshauses witzeln… die Ausrichtung der Menschen dort dürfte eine andere sein als bewaffneter Kampf. Aber eine kleine Lan-Party muß hier und da schon sein, und da fliegen dann die Handgranaten nur so, an C4 wird nicht gespart, die Panzerketten rasseln, und es wird ungeheuer dekorativ gestorben, was das Zeug hält…

Das reale Morden überlassen wir, solange wir keine wirkliche Notwendigkeit dafür sehen, denen, die heuchlerisch mit der “Killerspiel”-Debatte von ihren eigenen, realen Untaten und den wirklichen, von ihnen verschuldeten Gründen der zunehmenden Gewaltbereitschaft ablenken.

Nachtrag: der Fall von “Bastian B.”, dem “Amokläufer von Emsdetten”, zeigt sehr deutlich, daß der Politkaste die wirklichen Gründe und die betroffenen Personen SCHEISSegal sind. Es lohnt sich, ein wenig die Suchmaschinen zu diesem Thema zu bemühen. Als Einstieg zwei Dinge: Die Hinweise zur Ratz-Fatz-Netzzensur, die dem traurigen Vorfall folgte und wo sämtliche Seiten, die Hinweise auf die Vorgeschichte und die wirklichen Motive lieferten, darunter Sebastians eigene Webseiten, gelöscht oder unzugänglich gemacht wurden.

Und sein Abschiedsbrief, der von den einschlägigen Medien nur gekürzt und um die entscheidenden Passagen “bereinigt” veröffentlicht wurde. Ich gebe ihn hier in voller Länge wieder – auch wenn ich mit den Inhalten nicht übereinstimme, halte ich es für wichtig, die wirklichen Hintergründe solcher trauriger Taten nicht zu verdrängen.

Abschiedsbrief von ResistantX aka Sebastian B., dem “Amokläufer von Emsdetten”

Wenn man weiss, dass man in seinem Leben nicht mehr Glücklich werden kann, und sich von Tag zu Tag die Gründe dafür häufen, dann bleibt einem nichts anderes übrig als aus diesem Leben zu verschwinden. Und dafür habe ich mich entschieden. Es gibt vielleicht Leute die hätten weiter gemacht, hätten sich gedacht “das wird schon”, aber das wird es nicht.

Man hat mir gesagt ich muss zur Schule gehen, um für mein leben zu lernen, um später ein schönes Leben führen zu können. Aber was bringt einem das dickste Auto, das grösste Haus, die schönste Frau, wenn es letztendlich sowieso für’n Arsch ist. Wenn deine Frau beginnt dich zu hassen, wenn dein Auto Benzin verbraucht das du nicht zahlen kannst, und wenn du niemanden hast der dich in deinem scheiss Haus besuchen kommt!

Das einzigste was ich intensiv in der Schule beigebracht bekommen habe war, das ich ein Verlierer bin. Für die ersten jahre an der GSS stimmt das sogar, ich war der Konsumgeilheit verfallen, habe danach gestrebt Freunde zu bekommen, Menschen die dich nicht als Person, sondern als Statussymbol sehen. Aber dann bin ich aufgewacht! Ich erkannte das die Welt wie sie mir erschien nicht existiert, das sie eine Illusion war, die hauptsächlich von den Medien erzeugt wurde. Ich merkte mehr und mehr in was für einer Welt ich mich befand. Eine Welt in der Geld alles regiert, selbst in der Schule ging es nur darum. Man musste das neuste Handy haben, die neusten Klamotten, und die richtigen “Freunde”. hat man eines davon nicht ist man es nicht wert beachtet zu werden. Und diese Menschen nennt man Jocks. Jocks sind alle, die meinen aufgrund von teuren Klamotten oder schönen Mädchen an der Seite über anderen zu stehen. Ich verabscheue diese Menschen, nein, ich verabscheue Menschen.

Ich habe in den 18 Jahren meines Lebens erfahren müssen, das man nur Glücklich werden kann, wenn man sich der Masse fügt, der Gesellschaft anpasst. Aber das konnte und wollte ich nicht. Ich bin frei! Niemand darf in mein Leben eingreifen, und tut er es doch hat er die Konsequenzen zu tragen! Kein Politiker hat das Recht Gesetze zu erlassen, die mir Dinge verbieten, Kein Bulle hat das Recht mir meine Waffe wegzunehmen, schon gar nicht während er seine am Gürtel trägt.

Wozu das alles? Wozu soll ich arbeiten? Damit ich mich kaputtmaloche um mit 65 in den Ruhestand zugehen und 5 Jahre später abzukratzen?Warum soll ich mich noch anstrengen irgendetwas zu erreichen, wenn es letztendlich sowieso für’n Arsch ist weil ich früher oder später krepiere? Ich kann ein Haus bauen, Kinder bekommen und was weiss ich nicht alles. Aber wozu? Das Haus wird irgendwann abgerissen, und die Kinder sterben auch mal. Was hat denn das Leben bitte für einen Sinn? Keinen! Also muss man seinem Leben einen Sinn geben, und das mache ich nicht indem ich einem überbezahlten Chef im Arsch rumkrieche oder mich von Faschisten verarschen lasse die mir erzählen wollen wir leben in einer Volksherrschaft. Nein, es gibt für mich jetzt noch eine Möglichkeit meinem Leben einen Sinn zu geben, und die werde ich nicht wie alle anderen zuvor verschwenden! Vielleicht hätte mein Leben komplett anders verlaufen können. Aber die Gesellschaft hat nunmal keinen Platz für Individualisten. Ich meine richtige Individualisten, Leute die slebst denken, und nicht solche “Ich trage ein Nietenarmband und bin alternativ” Idioten!

Ihr habt diese Schlacht begonnen, nicht ich. Meine Handlungen sind ein Resultat eurer Welt, eine Welt die mich nicht sein lassen will wie ich bin. Ihr habt euch über mich lustig gemacht, dasselbe habe ich nun mit euch getan, ich hatte nur einen ganz anderen Humor! Von 1994 bis 2003/2004 war es auch mein Bestreben, Freunde zu haben, Spass zu haben. Als ich dann 1998 auf die GSS kam, fing es an mit den Statussymbolen, Kleidung, Freunde, Handy usw.. Dann bin ich wach geworden. Mir wurde bewusst das ich mein Leben lang der Dumme für andere war, und man sich über mich lustig machte. Und ich habe mir Rache geschworen! Diese Rache wird so brutal und rücksichtslos ausgeführt werden, dass euch das Blut in den Adern gefriert. Bevor ich gehe, werde ich euch einen Denkzettel verpassen, damit mich nie wieder ein Mensch vergisst! Ich will das ihr erkennt, das niemand das Recht hat unter einem faschistischen Deckmantel aus Gesetz und Religion in fremdes Leben einzugreifen!

Ich will das sich mein Gesicht in eure Köpfe einbrennt! Ich will nicht länger davon laufen! Ich will meinen Teil zur Revolution der Ausgestossenen beitragen!

Ich will R A C H E !

Ich habe darüber nachgedacht, dass die meisten der Schüler die mich gedemütigt haben schon von der GSS abgegangen sind. Dazu habe ich zwei Dinge zu sagen: 1. Ich ging nicht nur in eine klasse, nein, ich ging auf die ganze Schule. Die Menschen die sich auf der Schule befinden, sind in keinem Falle unschuldig! Niemand ist das! In deren Köpfen läuft das selbe Programm welches auch bei den früheren Jahrgängen lief! Ich bin der Virus der diese Programme zerstören will, es ist völlig irrelewand wo ich da anfange. 2. Ein Grossteil meiner Rache wird sich auf das Lehrpersonal richten, denn das sind Menschen die gegen meinen Willen in mein Leben eingegriffen haben, und geholfen haben mich dahin zu stellen, wo ich jetzt stehe; Auf dem Schlachtfeld! Diese Lehrer befinden sich so gut wie alle noch auf dieser verdammten schule!

Das Leben wie es heute täglich stattfindet ist wohl das armseeligste was die Welt zu bieten hat!

S.A.A.R.T. – Schule, Ausbildung, Arbeit, Rente, Tod

Das ist der Lebenslauf eines “normalen” Menschen heutzutage. Aber was ist eigentlich normal? Als normal wird das bezeichnet, was von der Gesellschaft erwartet wird. Somit werden heutzutage Punks, Penner, Mörder, Gothics, Schwule usw. als unnormal bezeichnet, weil sie den allgemeinen Vorstellungen der Gesellschaft nicht gerecht werden, können oder wollen. Ich scheiss auf euch! Jeder hat frei zu sein! Gebt jedem eine Waffe und die Probleme unter den Menschen lösen sich ohne jedliche Einmischung Dritter. Wenn jemand stirbt, dann ist er halt tot. Und? Der Tod gehört zum Leben! Kommen die Angehörigen mit dem Verlust nicht klar, können sie Selbstmord begehen, niemand hindert sie daran!

S.A.A.R.T. beginnt mit dem 6. Lebensjahr hier in Deutschland, mit der Einschulung.

Das Kind begibt sich auf seine perönliche Sozialisationsstrecke, und wird in den darauffolgenden Jahren gezwungen sich der Allgemeinheit, der Mehrheit anzupassen. Lehnt es dies ab, schalten sich Lehrer, Eltern, und nicht zuletzt die Polizei ein. Schulpflicht ist die Schönrede von Schulzwang, denn man wird ja gezwungen zur Schule zu gehen. Wer gezwungen wird, verliert ein Stück seiner Freiheit. Man wird gezwungen Steuern zu zahlen, man wird gezwungen Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, man wird gezwungen dies zu tun, man wird gewzungen das zu tun. Ergo: Keine Freiheit! Und sowas nennt man dann Volksherrschaft. Wenn das Volk hier herrschen würde, hiesse es Anarchie!

WERDET ENDLICH WACH – GEHT AUF DIE STRASSE – DAS HAT IN DEUTSCHLAND SCHONMAL FUNKTIONIERT!

Nach meiner Tat werden wieder irgendwelche fetten Politiker dumme Sprüche klopfen wie “Wir halten nun alle zusammen” oder “Wir müssen gemeinsam versuchen dies durchzustehen”. Doch das machen sie nur um Aufmerksmakeit zu bekommen, um sich selbst als die Lösung zu präsentieren. Auf der GSS war es genauso… niemals lässt sich dieses fette Stück Scheisse von Rektorin blicken, aber wenn Theater-aufführungen sind, dann steht sie als erste mit einem breiten Grinsen auf der Bühne und präsentiert sich der Masse!

Nazis, HipHoper, Türken, Staat, Staatsdiener, Gläubige…einfach alle sind zum kotzen und müssen vernichtet werden! (Den begriff “Türken” benutze ich für alle HipHopMuchels und Kleingangster; Sie kommen nach Deutschland weil die Bedingungen bei ihnen zu hause zu schlecht sind, weil Krieg ist… und dann kommen Sie nach Deutschland, dem Sozialamt der Welt, und lassne hier die Sau raus. Sie sollten alle vergast werden! Keine Juden, keine Neger, keine Holländer, aber Muchels! ICH BIN KEIN SCHEISS NAZI) Ich hasse euch und eure Art! Ihr müsst alle sterben!

Seit meinem 6. Lebensjahr wurde ich von euch allen verarscht! Nun müsst ihr dafür bezahlen!

Weil ich weiss das die Fascholizei meine Videos, Schulhefte, Tagebücher, einfach alles, nicht veröffentlichen will, habe ich das selbst in die Hand genommen.

Als letztes möchte ich den Menschen die mir was bedeuten, oder die jemals gut zu mir waren, danken, und mich für all dies Entschuldigen!

Ich bin weg…

Nein, keine weiteren Worte mehr. Denkt gefälligst selber nach.

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